Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Grundsätzlich kann jede interessierte Person ein sportpsychologisches Coaching mit mir buchen. Dafür muss diese weder Hochleistungssport betreiben noch anderen Ansprüchen genügen. Meine Ausbildung und Arbeitserfahrung im Leistungssport kann auch allen anderen Menschen nützen.
Ich möchte an dieser Stelle außerdem explizit hervorheben, dass die Arbeit mit mir immer ein Safer Space für alle Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven unabhängig von Identität, sexueller Orientierung und Herkunft sein soll.
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Am besten schickst du mir einfach eine E-Mail, in der du mir kurz schilderst, worum es bei dir geht.
Ich antworte normalerweise innerhalb eines Tages, denn durch die Arbeit im Sport gibt es sowieso keine klassischen Arbeitszeiten, also bin ich meistens gut erreichbar.
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Grundsätzlich gibt es keine Sportart, die ich als Sportfan nicht spannend finde. Und jeder Sport hat so seine eigenen Besonderheiten.
Ich selbst habe Jahre lang Handball auf Leistungssportniveau gespielt. Daher (und durch einige Jahre im Basketball) kommt meine Faszination für Teams und Gruppendynamiken.
Im Sportstudium konnte ich viele weitere Sportarten (Gerätturnen, Schwimmen, Leichtathletik, Tanzen, Volleyball, Hockey, Badminton, Tischtennis, Fußball) sowohl praktisch als auch theoretisch besser kennenlernen. Zusätzlich habe ich einen Zugang zum Tennis, Laufsport und Kraftsport.
Natürlich will ich nicht behaupten eine Expertin jeder Sportart zu sein, aber die Theorien, Ansätze und Mechanismen der Sportpsychologie greifen grundsätzlich überall.
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Die individuellen Sitzungen finden in der Regel digital statt.
In Ausnahmefällen kann auch ein persönliches Treffen (vor allem in Berlin) ausgemacht werden. Lass uns einfach darüber sprechen, was möglich ist.Gruppenworkshops können beispielsweise in eurer Halle oder an einem anderen Ort der Wahl in Präsenz stattfinden.
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Ich richte mich grundsätzlich nach der offiziellen Gebührenordnung für sportpsychologische Leistungen (DOSB), welche hier eingesehen werden kann.
Einzelcoachings kosten somit 75,00 € (netto) pro Stunde.
Wir können aber auch ein individuell abgestimmtes Paket (beispielsweise zehn Einzelsitzungen, zwei Workshops und eine Spielbeobachtung) schnüren — lass uns einfach in den Austausch dazu gehen.
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Nein, unsere Absprache ist genau so individuell wie dein Anliegen.
Natürlich kann (wie bei jeder anderen Trainingsform auch) nicht von heute auf morgen mit bahnbrechenden Ergebnissen gerechnet werden, weshalb eine langfristige und kontinuierliche Zusammenarbeit meist sinnvoll und auch präventiv wichtig ist.
Trotzdem gibt es die Möglichkeit, bereits mit wenigen Sitzungen wichtige Impulse zu bekommen und auch damit Veränderungen im eigenen Handeln und Kopf zu erreichen. -
Ja. Das Erstgespräch ist bei mir grundsätzlich kostenlos und unverbindlich. Es dient dem Zweck, sich gegenseitig kennenzulernen und mögliche Ansätze der Zusammenarbeit herauszufinden.
Danach entscheiden wir, ob es menschlich und fachlich passt. Schließlich solltest du dich wohl fühlen — nicht zuletzt, um zu den bestmöglichen Ergebnissen zu kommen.
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Selbst aus dem Handball kommend, habe ich einen speziellen Bezug zu Teamsportarten. Die Dynamiken und Prozesse sind oft sehr vielschichtig und dabei äußerst spannend.
Ich habe Erfahrung damit, Teams über komplette Spielzeiten zu begleiten und bin durch meinen persönlichen Bezug besonders interessiert daran, diese Art der Teampsychologie weiterzuführen und zu entwickeln.
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Als sportpsychologische Expertin unterstehe ich der Schweigepflicht. Mir ist sehr wichtig, dass alles Gesagte zwischen uns bleibt und du dich mit mir sicher fühlen kannst.
Die einzige Ausnahme besteht, wenn Gefahr für dich oder andere Menschen besteht. Nur dann bin ich gezwungen, mit Dritten über unsere Inhalte zu sprechen und meine Schweigepflicht zu brechen.
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Ich habe mich (analog zum aktuellen Diskurs) für die Bezeichnung „Safer Space“ entschieden, weil mir bewusst ist, dass ich in einer von Machtverhältnissen und Diskriminierungen geprägten Welt nicht immer garantieren kann, einen absolut sicheren Ort zu schaffen.
Ich bemühe mich jedoch stets, einen Safer Space für Menschen mit den unterschiedlichsten Perspektiven zu kreieren und dabei diskriminierungssensibel zu agieren.
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Ich habe mich dagegen entschieden, Referenzen auf meiner Webseite aufzulisten. Vor allem, weil ich meine Schweigepflicht auch auf diesen Bereich übertragen sehe.
Trotzdem verstehe ich das Bedürfnis, sich über meine Kompetenzen rückversichern zu wollen. Mit einem Master in Angewandter Sportpsychologie (MLU Halle-Wittenberg, Abschluss 1,0) ausgestattet, arbeite ich seit fast drei Jahren in meinem Traumberuf. Ich durfte bereits Teams von der Vorbereitung bis zum Saisonabschluss begleiten und gemeinsam mit Topathlet*innen wichtige Wettkämpfe und herausfordernde Phasen angehen.
Ich bringe außerdem Arbeitserfahrung im Bereich von Special Olympics (Athlet*innen mit geistiger Behinderung) mit. -
Ja, ich coache auch fachfremd. Die Theorien und Anwendungen der Sportpsychologie können beispielsweise sehr gut in Kontexten von Musik und Schauspiel angewandt werden.
Grundsätzlich kann in Arbeitsbereichen mit dem Anspruch, Höchstleistungen zu einem spezifischen Zeitpunkt zu erreichen (beispielsweise Chirurgie, Feuerwehr etc.), sehr gut an der mentalen Leistungsfähigkeit gearbeitet werden. -
Ja. Da ich keine ausgebildete Psychologin oder Psychiaterin bin, hat mein Einsatzgebiet Grenzen. In der Sportpsychologie geht es, vereinfacht gesagt, um Leistungssteigerung und Wohlbefinden.
Sobald eine Person jedoch verstärkt Anzeichen eines Krankheitsbildes (z. B. einer Depression oder Essstörung) zeigt, übersteigt das meine Zuständigkeit und wir müssen über die Überweisung zu einer klinisch arbeitenden Person sprechen, damit die richtige und bestmögliche Betreuung sichergestellt wird.