Sportpsychologisches Training und dein Weg zu mentaler Stärke
Im entscheidenden Moment einen klaren Kopf bewahren. Sich vorbereitet fühlen auf die Herausforderungen des Sports. Die eigenen Gedanken steuern lernen. Ziele setzen und diese auch erreichen.
Das und vieles mehr sind Bereiche der Sportpsychologie. Neugierig geworden?
Willkommen in deinem Safer Space
Das Wichtigste zuerst: Du sollst dich wohl fühlen. Und dafür musst du wissen, wer dein Gegenüber ist.
Ich bin Eva, ehemalige Leistungssportlerin (Handball) und studierte Sportpsychologin.
Meine wichtigsten Qualifikationen:
Master Angewandte Sportpsychologie (MLU Halle-Wittenberg)
ASP-Expertin (Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie)
Bachelor Sportwissenschaften (HU Berlin)
Als selbstständige Sportpsychologin betreue ich Athlet*innen unterschiedlicher Altersgruppen und in diversen Sportarten. Dabei hat die eigene Schweigepflicht einen besonderen Stellenwert für mich.
Auch wenn mentales Training genau wie jede andere Trainingsform herausfordernd sein kann, soll das Coaching mit mir immer ein Safe(r) Space für dich sein.
„Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum. In diesem Raum liegt unsere Macht zur Wahl unserer Reaktion.“
(Viktor Frankl)
Im Sport werden sehr hohe Ansprüche an die Leistungsfähigkeit der Menschen gestellt. Das gilt sowohl für körperliche als auch mentale Höchstleistungen. Jedoch ist mentale Stärke nicht einfach da oder eben nicht – sie wird wie alle anderen Bereiche auch trainiert.
Die gute Nachricht ist: Wir sind unseren Emotionen nicht einfach ausgeliefert. Denn zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum.
Angebote
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Das individuelle Einzelcoaching ist das Herzstück der sportpsychologischen Arbeit. Hier werden im Zweiergespräch vielseitige Themen im Detail angegangen und gemeinsam Lösungen erarbeitet.
Die Einzelsitzungen führe ich in erster Linie online durch. Wir können auf Deutsch oder auf Englisch sprechen. Dabei ist das Erstgespräch mit dem Zweck sich kennenzulernen und Ansätze für eine mögliche Zusammenarbeit aufzudecken grundsätzlich kostenlos und unverbindlich.
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Wenn das gesamte Team eine schwierige Aufgabe vor sich hat oder es Themenbereiche gibt, welche in der Gruppe besprochen werden sollten, eignen sich Gruppensettings dafür.
Besonders im Mannschaftssport sind die Dynamiken und Verhältnisse der Mitglieder untereinander nicht zu vernachlässigen. Oft ist das gemeinsame Erarbeiten eines Themas nicht nur ein Wissenstransfer, sondern auch Teambuilding. Sei es durch klassische Workshops oder gemeinsame Trainingseinheiten mit einem sportpsychologischen Schwerpunkt — die Möglichkeiten sind vielfältig. -
Situationen aus erster Hand zu bewerten, kann ein großer Vorteil in der Analyse, Diagnostik und weiterführenden Arbeit sein.
Eine Trainingsbeobachtung oder eine Wettbewerbsbegleitung sorgen dafür, dass das individuelle Coaching mehr Tiefgang bekommen kann, indem zuvor gesetzte Schwerpunkte im Nachgang gemeinsam besprochen werden.
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Große Themen der Sportpsychologie sind unter anderem der Umgang mit Druck, Motivations- und Emotionsregulation, Zielsetzung und Zielerreichung, Selbstvertrauen , Stressmanagement und der Umgang mit Verletzungen.
Diese und weitere Themen sind nicht nur für Athlet*innen relevant. Besonders Coaches, Eltern oder auch jede andere Person kann von (sport-)psychologischem Fachwissen profitieren. Auch hier gibt es vielfältige Möglichkeiten des Wissenstransfers.
Kosten: Ich richte mich grundsätzlich nach der offiziellen Gebührenordnung für sportpsychologische Leistungen, welche hier eingesehen werden kann.
Ein individuell abgestimmtes Paket kann immer geschnürt werden — lass uns einfach in den Austausch dazu gehen.
Kontakt
Schreib mir gerne eine unverbindliche Nachricht, wenn du Interesse daran hast, dich mental weiterzuentwickeln.
Du hast noch mehr Fragen? Vielleicht findest du die Antwort schon in den FAQ.